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Legemethoden unterschiedliche Arten

Kartenlegerin Saddyne: Legemethoden unterschiedliche Arten


Legemethoden unterschiedliche Arten: Foto: © STEKLO / shutterstock / #1840463422
Foto: © STEKLO / shutterstock / #1840463422

Es gibt zahlreiche Legemethoden im Bereich Kartenlegen, darunter sind einfache, die sehr übersichtlich sind und komplexere, die umfangreicher gestaltet sind. Manche Tarotberater legen alle 78 Karten aus. Kreiert wurden diese Systeme von Menschen, welche sich für das Tarot interessieren. Das Ziel des Kartenlegens ist für eine spezielle Frage das passende Legesystem zu finden, damit alle Unterfragen mit dem System beantwortet werden können.

Themen, die gerne behandelt werden

1. Beziehungen, Liebe
2. Beruf, Geld
3. Gesundheit
4. Selbsterkenntnis

Es gibt zahlreiche Legesysteme, die zu den verschiedenen Fragestellungen und Themen gelegt werden können. Es ist aber auch möglich, lediglich eine Karte für ein Thema zu ziehen. Vorher sollten Sie definieren, was das Blatt Ihnen beantworten sollte. Möchten Sie das Ihnen Tendenzen angezeigt werden oder Ihnen einen Rat gegeben wird, wie Sie in einer bestimmten Situation handeln könnten. Eventuell möchten Sie auch auf Gefahren hingewiesen werden oder wissen, wie Sie mit einem Thema besser fertig werden können. Umso unklarer Ihre Frage ist, umso unklarer wird auch die Antwort ausfallen. Die Legemethoden können hier Antwort auf Fragen geben.

Kartenlegen kann man erlernen

Die komplizierteste Legemethode sollte nicht die Erste sein, mit der Sie anfangen. Der Basiswerkzeugkasten einer Tarotberaterin besteht aus drei einfachen Kartenlegesystemen, zu denen vier Karten gehören. Zu diesen gehören das Liebesorakel, die Grundform des Kompasses und das kleine Kreuz.

Diese Legespiele können Ihnen fast alle Fragen beantworten. Sie können Ihnen helfen, die richtige Handlungsweise zu finden, eine Entscheidung zu treffen oder sie zeigt Ihnen auf, wohin der Trend geht. Dies gilt für alle Lebensbereiche, Liebe, Beruf, tiefgründige Selbsterfahrung und einige mehr. Statt einer Karte können auch drei Karten gezogen werden. Diese Methode ist sehr gut geeignet, wenn es um Trendverläufe geht oder darum, wie Sie am besten handeln sollten. Das Thema muss vorher klar bestimmt sein, das ist sehr wichtig. Sie können aus 78 Karten eine herausziehen oder Sie ziehen sie aus der grossen Arkana. Dabei kommt es auf Ihre Vorliebe und Ihre Erfahrung an. Was die drei aussagen, kann zu einer Kombination zusammengezogen werden, um eine Gesamtaussage zu erhalten. Es ist aber auch möglich, jede Position der Karte spezifisch zu deuten.

Drei bekannte Legesysteme sind das Liebesorakel, das kleine Kreuz und der Kompass. Beim kleinen Kreuz handelt es sich um das Universallegesystem. Es lässt sich abwandeln, je nach Fragestellung. Vier Karten werden in der Grundform gelegt. Hervorragend für Beziehungsfragen ist das Liebesorakel. Es verschafft Ihnen Klarheit, wie Ihr Partner zu Ihnen steht und was das Tarot Ihnen zu Ihrer Beziehung offenbart. Gelegt werden kann es aber auch hinsichtlich anderer Beziehungen, beispielsweise zu Freunden, der Familie, dem Chef und anderen Personen. Die Legemethoden können hier entscheidend sein.

Das kleine Kreuz

Es gibt Hinweise darauf, worum es geht, was wichtig ist, was Sie nicht tun sollten und wie Ihre Zukunft nicht aussieht. Des Weiteren zeigt es Ihnen, was gerade wichtig ist, was Sie tun sollten und wie die Zukunft aussieht und wo Ihr Leben hinführt. Hierbei kommt es darauf an, den Unterschied zwischen der Karte zwei und der Karte drei zu erkennen. Die Variante des kleinen Kreuzes kann je nachdem welche Frage gestellt wurde, Tendenzen aufzeigen, Ratschläge geben oder zur Klärung einer Situation beitragen.

Das Liebesorakel

Es weist darauf hin, worum es geht, Ihre innere Kraft, die Sie antreibt, wie ein anderer Mensch zu Ihnen steht und der Ratschlag des Orakels. Es ist der Kompass, der Entscheidungshilfe gibt, insbesondere dann, wenn mehr als 2 Alternativen im Raum stehen. Bei der Grundform werden vier Blatt gezogen und gelegt, damit sich eine Tendenz bezüglich eines Projektes, einer konkreten Idee oder einem Vorhaben zeigt. Bei dieser Variante ergeben sich während der Befragung Alternativen, welche Sie dann abfragen können. Es besteht auch die Möglichkeit, ein eigenes System zu jeder Frage zu erfinden. Eine der Legemethoden kann an das Muster, dass eine bestimmte Karte aufzeigt, angelegt werden. Es ist aber auch möglich, lediglich die x-Positionen zu definieren, welche alle Blickwinkel, die für Sie als Fragesteller wichtig sind, beantwortet. Die klare Definition von jeder einzelnen Position ist dabei wichtig, damit die gezogene Tarotkarte auch eine stimmige Aussage treffen kann.

Das klassische keltische Kreuz ist bei den fortgeschrittenen Beratern sehr beliebt. Dieses komplexe System besteht aus 10 Karten. Mit einem Tarot können keine bestimmten Zeitangaben getroffen werden. Ein Zeitraum kann jedoch schon in die Frage mit eingebunden werden. Beispielsweise kann das Tarot bei der Frage helfen, was wichtig ist für Sie in den nächsten sechs Wochen. Die Legung gilt allgemein nur für einen kürzeren Zeitraum, der sich auf 3 bis 6 Monate bezieht. Bei den Tarotkarten gibt es auch die sogenannten zeitverzögerten Karten. Es gibt Legesysteme, welche bereits den Zeitraum von vornherein impliziert haben. Hinsichtlich des Zeitfaktors ist die Wahl der Legemethoden wichtig. Das kleine Kreuz behandelt einen kürzeren Zeitraum als das keltische Kreuz.




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Kartenlegerin Saddyne

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